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7. Juni 2021

redakteur Lehrerinterviews

Interview mit Frau Radzei

Wer sind Sie? (Als Person)

Mein Name ist Lisa Radzei. Ich bin 28 Jahre alt und mache gerade mein Referendariat an der Sophienschule für die Fächer Deutsch und Geschichte.

Wo waren Sie als Schüler*in auf der Schule, wo kommen Sie her?

Ich komme aus Hannover und ich war am KWR.

Wie haben Sie Ihre Pausen verbracht?

Auf dem großen Pausenhof.

Was war/en Ihr/e Lieblingsfach/-fächer in der Schule und warum?

Ich würde sagen Deutsch und Geschichte. Und zwar vor allem deshalb, weil ich Mathe überhaupt nicht kann, auch kein Bio und kein Chemie und kein Physik. Das kann ich wirklich gar nicht. Geschichte, weil ich einfach ein wahnsinnig großes Interesse für Geschichte an sich habe, also für damals, für die Vergangenheit. Bei Deutsch ist es viel das Schreiben, ich schreibe furchtbar gern Texte.

Gab es Fächer, die Sie nicht mochten und gerne abgewählt hätten/haben und warum?

Abgewählt habe ich tatsächlich Chemie, weil man damals eine Naturwissenschaft abwählen durfte. Abgewählt hätte ich am liebsten Mathe, Bio und Physik, das hätte ich nicht gebraucht. 😉

Hatten Sie einen Lieblings-/Hasslehrer*in? Weshalb?

Mein Hasslehrer war immer der Lehrer, der Mathematik unterrichtet hat, wegen des Faches. Wenn man dann da ne schlechte Note bekommt, dann denkt man sich immer so, es liegt am Lehrer. Die Mathelehrer die ich hatte,  das waren auch richtige Dinosaurier. Die waren noch mit Zeigestock unterwegs, das war ein bisschen blöd.
Aber Lieblingslehrer hatte ich einige, gerade in den Sprachen.

Wie waren Sie in der Schule, was waren Sie für eine Schüler*in?

Ich war eher so Mittelmaß. Ich war nicht besonders gut, aber ich war auch nicht besonders schlecht. Ich war so in diesem 2er/ 3er Bereich, wo sich jeder irgendwie herumtummelt, der nicht herausragend ist. Und ich war immer furchtbar still, ich habe nie was gesagt, wirklich nie, echt gar nicht. Für mich war es damals immer schrecklich, diese mündlichen Noten zu bekommen, weil ich halt nie irgendwas gesagt hab. Die Lehrer wussten, dass ich gut bin, aber ich hab mich nie gemeldet und das hat meine Noten ganz schön runtergezogen.

Was war Ihre Lieblingsklassenstufe?

Ich würde sagen die 10. Klasse, also bei euch die 11. Wir waren damals der erste Jahrgang, der nach 12 Jahren Abitur gemacht hat.

Was war als Schüler*in Ihr Wunschberuf?

Also Lehrerin war es nicht. Ganz lange habe ich überhaupt nicht gewusst, was ich machen wollte, wirklich gar nicht. Ich hatte auch fürchterliche Angst davor, ins Berufsleben zu starten, wiel ich keine Ahnung hatte.

Waren Sie früher in einer/mehreren AG/s und welchen?

Ich hab immer im Chor gesungen, von der 6. Klasse bis zum Ende. Das hat mir immer sehr viel Spaß gemacht.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Schulzeit?

Die Studienfahrt nach Rom. Die war richtig richtig toll. Wir waren 5 Tage in Rom und den Rest der Zeit in Neapel am Vesuv, Pompeji. Das war irre.

Was war/en zur Schulzeit Ihr/e Hobby/Hobbies? Haben sich Ihre Interessen dahingehend verändert?

So richtige Hobbies hatte ich eigentlich nicht. Ich hab einfach so das gemacht, was jeder macht. Rumhängen, chatten, damals noch telefonieren. Heute habe ich ein ganz großes Hobby: Das Nähen.

Haben Sie ein besonders/lustiges Talent? Wenn ja, welches?

Ich bin ganz schön tollpatschig, womit ich andere immer zum Lachen bringe. Es passiert mir ständig, dass ich irgendwelche Schränke mitnehme oder mit dem T-shirt an den Türgriffen festhänge. Es ist vielleicht kein Talent, aber es ist lustig.

Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer*in zu werden und diese Fächer zu unterrichten?

Das war mein Dozent an der Uni. Ich habe Geschichte studiert und mein Dozent hat zu mir gesagt: Sie werden wahrscheinlich in der Geschichtswissenschaft keinen Job in der Geschichtswissenschaft bekommen, weil die Branche schlichtweg nicht existent ist. Mit einem Abschluss in Geschichte kann man in ein Museum gehen oder in eine Gedenkstätte usw., aber er hat damals zu mir gesagt: Wenn Sie ein Familienleben möchten, gehen sie ins Lehramt. Suchen Sie sich einen sicheren Job. Und dann habe ich das gemacht. Jetzt, wo ich drinn bin, ist es glaube ich die beste Entscheidung meines Lebens gewesen, weil mir der Beruf unfassbar viel Spaß macht, wirklich richtig viel Spaß, ist richtig toll.

Ananas auf Pizza: Ja oder nein?

Ja.

Der, die oder das Nutella?

Das Nutella, auf jeden Fall.

Eistee Pfirsich oder Zitrone?

Pfirsich

Wie finden Sie „Sophies Blog“ und lesen Sie ihn aktiv?

Ich finde das eine richtig tolle Idee und cool mit den Lehrerinterviews. Richtig aktiv lese ich den Blog noch nicht (bis jetzt), weil ich auch einfach gar nicht gewusst habe, dass er existiert.

Wir danken Frau Radzei herzlich für das Interview und hoffen, dass es sowohl ihr als auch euch, den Leserinnen und Lesern, gefallen hat!

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7. Juni 2021

redakteur Lehrerinterviews

Interview mit Frau Möller

Wer sind Sie? (Als Person)

Anne Katrin Möller, ein Sohn (22 J.) und eine Tochter (27 J.); mit Mann und Kindern nach Hannover gezogen 2003 – Start an der Sophie: 01.08.2003.

Wo waren Sie als Schüler*in auf der Schule, wo kommen Sie her?

Abitur 1991 in einer niedersächsischen Kleinstadt.

Wie haben Sie Ihre Pausen verbracht?

Quatschen, Lachen, Brote tauschen…

Was war/en Ihr/e Lieblingsfach/-fächer in der Schule und warum?

Kunst, Englisch, Deutsch, Französisch, Latein und Sport!

Gab es Fächer, die Sie nicht mochten und gerne abgewählt hätten/haben und warum?

Das war Chemie, glaube ich, die Gründe waren divers und sind bis heute nebulös.

Hatten Sie einen Lieblings-/Hasslehrer*in? Weshalb?

Mein erster Französischlehrer ließ mich in der Ecke stehen, wenn ich die Vokabeln nicht konnte. Gehasst habe ich ihn nicht, ich hatte Angst vor ihm, habe es ihm aber nicht gezeigt. Später habe ich dann verstanden, dass er Angst vor uns Schülern hatte. Meine Freude an der Sprache hat er mir nicht verderben können. Dafür hat meine Französisch-Lehrerin in der Oberstufe mit uns Jaques-Brel-Chansons gesungen.

Wie waren Sie in der Schule, was waren Sie für eine Schüler*in?

Ich hatte immer Freude am Lernen, habe erst in der Abiturzeit „für Noten gelernt.“
Wahrscheinlich war ich eher strategisch als ehrgeizig. Ich habe (als ehemalige
Leistungsturnerin) in der Q-Phase zum Beispiel einfach viermal denselben Sportkurs (Turnen!) belegt, um die Höchstpunktzahl zu bekommen. Das lag nahe und angestrengt hat es mich nicht. Das Leben außerhalb der Schule musste auch ausgiebig gelebt werden!!!

Was war Ihre Lieblingsklassenstufe?

Alle eigentlich. Ich bin gerne zur Schule gegangen, da war immer was los. Das war
unbedingt nötig, dass was los war! Ich habe mir Streiche ausgedacht, bin auch bestraft worden.

Was war als Schüler*in Ihr Wunschberuf?

Vieles: Detektivin, Psychologin, Regisseurin, Tanzpädagogin, Zirkusartistin, alles
mögliche mehr… Jetzt bin ich Lehrerin – ein äußerst vielseitiger und abwechslungsreicher Beruf übrigens!

Waren Sie früher in einer/mehreren AG/s und welchen?

Ja, zum Beispiel: Beatles-Chor, Arbeit mit dem Brennofen, Schülerzeitung und – die Theater-AG!

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Schulzeit?

Die Theaterfahrten!!! Und: Als mein Physiklehrer vom Schrank gesprungen ist, um uns die Erdanziehung zu erklären. Als mein Mitschüler Rudi (ist auch Lehrer geworden später) sich eine Unterrichtsstunde lang im Schrank versteckt hat und keiner was gesagt hat. Alle Schulfeste und Abigags, alle Projektwochen! Wir hatten jeden Sommer eine Projektwoche.
Als unser Kunstlehrer mit uns in seinem uralten Mercedes (wir saßen zu sechst in dem „Schiff“) nach Braunschweig in die Oper gefahren ist, wo wir uns im Kostümfundus etwas für unser Stück ausleihen durften. Das war wie in einem Märchenland!

Was war/en zur Schulzeit Ihr/e Hobby/Hobbies? Haben sich Ihre Interessen dahingehend verändert?

Oha! Vieles! Schon als Kind: Romane grundsätzlich am Stück fertig lesen bis in die
Nacht. Sich Spiele und Streiche ausdenken. Sich verkleiden, verstecken. Wegbleiben, bis es dunkel wird. Als Jugendliche: Tanzen und Theaterspielen. Und auch – bis heute: Mit dem Rad reisen. Zelten. Wandern. Eine fremde Stadt erkunden. Seit neuestem haben mein Mann und ich einen Garten mit Goldfischteich (80 Goldfische!). Ich lerne jetzt Pflanzennamen!

Haben Sie ein besonders/lustiges Talent? Wenn ja, welches?

Ich glaube, nicht wirklich, aber ich schätze es, wenn Menschen wirklich lustig sind,
Humor haben.

Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer*in zu werden und diese Fächer zu unterrichten?

Bestimmt meine Grundschullehrerin! Sie hieß Frau Nerbas, hatte einen scharfen
Verstand und ein Herz aus Gold. Wir waren ihre allererste Klasse. Ich denke heute noch oft an sie. Am Ende hat mein Vater gesagt (als ALLE mir abgeraten haben!):
„Mach es, man muss das machen, wozu man Lust hat.“ Ich habe es nicht bereut.

Ananas auf Pizza: Ja oder nein?

Ja, aber nur wenn ich gezwungen werde.

Der, die oder das Nutella?

DAS Nutella!

Eistee Pfirsich oder Zitrone?

Minze aus dem Garten mit heißem Wasser!

Wie finden Sie „Sophies Blog“ und lesen Sie ihn aktiv?

Klasse! Danke für euren Blog! Lektüre? Unregelmäßig, aber begeistert!

Wir danken Frau Möller herzlich für das Interview und hoffen, dass es sowohl ihr als auch euch, den Leserinnen und Lesern, gefallen hat!

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7. Juni 2021

redakteur Lehrerinterviews

Interview mit Frau Ricken

Wer sind Sie? (Als Person)

Ich bin jemand, dem es Spaß macht, mit anderen zusammenzuarbeiten und gemeinsame Projekte zu haben.
Ich habe Freude daran, mich aktiv einzubringen und immer wieder Neues zu lernen. Gegenseitige
Wertschätzung und Harmonie sind mir dabei immer sehr wichtig.

Was war/en Ihr/e Lieblingsfach/-fächer in der Schule und warum?

Besonders viel Spaß gemacht haben mir Geschichte und Politik, weil ich dort tolle Lehrer hatte und mich vor allem die politischen Themen schon damals sehr interessiert haben. Auch den Sprachunterricht in Englisch und Französisch fand ich toll, da ich gerne kreative Texte schreibe und es spannend finde, Sprache zu
analysieren. Super war auch Darstellendes Spiel. Dort haben wir in der Oberstufe ein eigenes Theaterstück geschrieben, das wir dann über mehrere Wochen aufgeführt haben.

Gab es Fächer, die Sie nicht mochten und gerne abgewählt hätten/haben und warum?

Naturwissenschaften waren noch nie so richtig mein Ding. Ich fand vor allem Chemie zwar sehr spannend, musste aber immer sehr viel lernen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Am liebsten hätte ich in der Oberstufe alle Naturwissenschaften abgewählt.

Wie waren Sie in der Schule, was waren Sie für eine Schüler*in?

Ich war schon immer sehr ehrgeizig und habe gerne Neues gelernt. Es war mir auch zu langweilig, einfach dazusitzen und zu warten, bis die Stunde vorbei war. Daher habe ich mich immer sehr aktiv beteiligt.

Was war Ihre Lieblingsklassenstufe?

Ich fand die Oberstufe toll, besonders als alle 18 wurden. Das ist das perfekte Alter: Man darf alles, aber muss nichts!

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Schulzeit?

Die gesamte Abizeit war toll: Abiparties, Mottowochen, Abischerz, Abiball, all das war großartig. Es tut mir sehr, sehr leid für die diesjährigen Abiturienten, dass soviel davon ausfallen muss. Was natürlich auch tolle Erinnerungen aus meiner Schulzeit sind, sind all die Erfahrungen, die ich während meines Auslandsjahres in
Australien gesammelt habe.

Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer*in zu werden und diese Fächer zu unterrichten?

Ich wusste lange nicht genau, was ich nach der Schule machen möchte. Ich habe mich schon immer für politische Sachzusammenhänge interessiert und wollte außerdem auf jeden Fall etwas machen, bei dem ich reisen und etwas von der Welt sehen kann. Als mir eine Berufsberaterin von der Möglichkeit erzählte als
Lehrerin an deutschen Schulen im Ausland für einige Jahre zu unterrichten, hat mir das den letzten Schubs gegeben, um mich fürs Lehramtsstudium einzuschreiben. Politik stand für mich von vorneherein fest.
Englisch habe ich ausgewählt, da ich durch meinen Auslandsaufenthalt in Australien sehr gut Englisch gelernt habe und mir das Fach in meiner eigenen Schulzeit viel Spaß gemacht hat. Heute bin ich sehr froh diesen
Beruf gewählt zu haben, da es so ein abwechslungsreicher Job ist: Keine Stunde ist wie die andere und oft haben die Schüler:innen kreative, individuelle Ideen, die den Unterricht zu Ergebnissen führt, die sich einer allein niemals ausdenken könnte.

Ananas auf Pizza: Ja oder nein?

Ja, auf jeden Fall!

Der, die oder das Nutella?

Die!

Eistee Pfirsich oder Zitrone?

Pfirsich.

Wir danken Frau Ricken herzlich für das Interview und hoffen, dass es sowohl ihr als auch euch, den Leserinnen und Lesern, gefallen hat!

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7. Juni 2021

redakteur Lehrerinterviews

Interview mit Herrn Kindermann

Wer sind Sie? (Als Person)

I bims.

Wo waren Sie als Schüler*in auf der Schule, wo kommen Sie her?

Ich lebte früher als Kind in Nienburg und war dort an der Albert-Schweitzer-Schule.

Wie haben Sie Ihre Pausen verbracht?

Labern.

Was war/en Ihr/e Lieblingsfach/-fächer in der Schule und warum?

Mathematik war für mich das klarste und ehrlichste Fach. In Physik hatten wir leider erst in der Oberstufe Experimente, sodass ich es erst da anfangen konnte zu lieben. Bis dahin ging ich eben in Formeln auf.  Erdkunde fand ich toll, weil es eigentlich nicht nur ein Fach ist, sondern mehrere darin steckten. In Latein war ich in der Oberstufe einer der letzten Schüler und habe da auf intensivste Weise (im Dreiergespräch mit der Lehrerin) die analytische Auseinandersetzung mit einem Text erlernt. In Sport gehörte ich zwar grundsätzlich nie zu den Schüler:innen, die als erste in eine Gruppe gewählt wurden, aber Spaß hat’s trotzdem gemacht. Und ehrlicherweise hat mich die Öko-AG vermutlich am meisten geprägt.

Gab es Fächer, die Sie nicht mochten und gerne abgewählt hätten/haben und warum?

Ja. Ich vermute aber eher, dass die Fächer mich nicht besonders mochten, aber das spielt hier einfach mal keine Rolle.

Hatten Sie einen Lieblings-/Hasslehrer*in? Weshalb?

Hallo?! – Ja, klar!  Es gab einen von der gesamten Schulgemeinschaft gefürchteten Lehrer, von dessen Unterricht ich aber bis ins Studium profitieren konnte. Ich fand ihn – vermutlich als einer der ganz wenigen – richtig gut, weil er auf hohem Niveau unterrichtete. Ich hatte aber wohl eher Glück, dass ich keinen Stress mit ihm hatte und mich deshalb angstfrei auf sein Fach konzentrieren konnte. Es gab aber auch viele Lehrer, die uns auf einer freundlichen und menschlichen Ebene begegneten. Und wenn es eine:r ernst mit uns meinte, war uns das immer recht.

Wie waren Sie in der Schule, was waren Sie für eine Schüler*in?

Ich sage es mal so: Ich habe ein Herz für solche Leute, wie ich es mal war. Und davon werden vermutlich ziemlich viele Schüler:innen profitieren können.

Was war Ihre Lieblingsklassenstufe?

Ab der 11. Klasse fing es an, Spaß zu machen. Denn vorher war so viel durch die eigenen Probleme verstellt.

Was war als Schüler*in Ihr Wunschberuf?

Ingenieur, Weltraumforscher, Entwicklungshelfer, Elektronikbastler, Krankenpfleger, Physiker, Rettungssanitäter, Lehrer

Waren Sie früher in einer/mehreren AG/s und welchen?

Das AG-Angebot sprach mich recht wenig an, aber in der Öko-AG war ich etliche Jahre lang. Für kurze Zeit habe ich eine Gitarren-AG gegründet. Die schlief aber schnell ein, weil meine Seiten zu sehr quietschten und unser Physiklehrer mit seinem schönen Tenor nicht wirklich zu unserem schlechten Gitarrenstil passte.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Schulzeit?

Die Treffen mit meinen Freunden und die Oberstufenmathematik

Was war/en zur Schulzeit Ihr/e Hobby/Hobbies? Haben sich Ihre Interessen dahingehend verändert?

Teleskop und Lötkolben habe ich noch. Den VC 20, auf dem ich 1984 anfing zu programmieren, sowie die Möglichkeit, im Programmieren zu versinken, vermisse ich. Das ergab immer ein herrliches Flowgefühl und ich konnte in der Zeit verschwinden.

Haben Sie ein besonders/lustiges Talent? Wenn ja, welches?

Ich habe mir mal im Traum den Moonwalk beigebracht. Ich bin aber seit ein paar Jahren zu ungelenk, sodass er nur noch nach Moon aussieht. Außerdem konnte ich mal für einen kurzen Moment einen Ton zweistimmig pfeifen. Zudem gelingt es mir regelmäßig, meine Träume steuern. Das reicht, um gut durchs Leben zu kommen.

Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer*in zu werden und diese Fächer zu unterrichten?

Die Frage ist ziemlich gut und ich weiß es gar nicht genau. Mit dieser Frage, die ja mein ganzes Leben in eine gewisse Bahn gebracht hat, habe ich damals gar nicht so intensiv auseinandergesetzt. Die Antwort war recht früh in mir, ohne dass ich weiß, woher sie überhaupt kam. Man darf nicht vergessen, dass ich in einer Zeit Schüler war, in der mir vielleicht 20 Berufe und Studiengänge bekannt waren und in der Berufsorientierung nur recht schwach ausgeprägt war. In den Informationsschränken des Berufsinformationszentrums waren damals Computer im Format eines Geldautomaten, die mir nach drei Minuten Rumgeklicke einen Beruf vorschlug und ausdruckte. Und dann sind wir wieder zurückgegangen und hatten das nächste Fach. Insofern entfernte ich mich nicht weit von dem Erfahrungsschatz meiner Familie. Meine Freunde hingegen waren für meine Berufswahl in meiner Erinnerung übrigens verblüffend unentscheidend.

Ananas auf Pizza: Ja oder nein?

Ach, es geht auch ohne?

Der, die oder das Nutella?

Ihh, Nutella.

Eistee Pfirsich oder Zitrone?

Ihh, Eistee. Ahh, Zitrone.

Wie finden Sie „Sophies Blog“ und lesen Sie ihn aktiv?

Ich lese Sophies Blog seit Anbeginn. Vor allem in der Bauphase habt ihr regelmäßig einen exklusiveren Einblick erhalten als ich und das war für mich eine tolle Information. Beim nächsten Bauabschnitt ermöglicht die Firma Goldbeck euch wieder ab ca. November einen tiefen Einblick in die Baufortschritte. Ich hoffe, dass ihr wieder darüber berichtet und uns mitnehmt. Da gibt es ein paar spannende Momente, denn die große Aula besteht aus ziemlich großen tragenden Elementen. Ein paar heranwachsende Architekt:innen und Bauingenieur:innen an unserer Schule werden ihre Freude daran haben.

Wir danken Herrn Kindermann herzlich für das Interview und hoffen, dass es sowohl ihm als auch euch, den Leserinnen und Lesern, gefallen hat!

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7. Juni 2021

redakteur Lehrerinterviews

Interview mit Frau Schank

Wer sind Sie?

Mein Name ist Sarah Schank. Ich unterrichte Deutsch und Geschichte an der Sophienschule und leite die Schülerzeitung sowie zusammen mit Frau Held den Blog.

Wo waren Sie als Schüler*in auf der Schule, wo kommen Sie her?

Ich komme aus Rheinland-Pfalz und war in Pirmasens auf dem
Gymnasium.

Wie haben Sie ihre Pausen verbracht?

Meine Pausen habe ich immer mit einigen anderen Mädchen auf dem
Pausenhof verbracht. Wir haben uns unterhalten oder unsere Runden auf dem Hof gedreht.

Was war/en Ihr/e Lieblingsfach/-fächer in der Schule und warum?

Ich mochte schon immer Deutsch, weil ich gerne/viel lese, und Geschichte, weil ich es schon in der Schule spannend fand, mehr über vergangene Zeiten zu erfahren.

Gab es Fächer, die Sie nicht mochten und gerne abgewählt hätten/haben und warum?

Ich habe in der Oberstufe Kunst abgewählt , weil ich noch nie gut zeichnen konnte. Außerdem hatte ich ab Jahrgang 11 weder Chemie noch Physik – Naturwissenschaften waren nicht meine Stärke. 😉

Hatten Sie einen Lieblings-/Hasslehrer*in? Weshalb? 

Meinen Geschichtslehrer und meine Deutschlehrerin in der Oberstufe mochte ich sehr gerne. Sie waren zwar anspruchsvoll, aber fair, konnten gut erklären und haben sich für die Schüler eingesetzt.

Wie waren Sie in der Schule, was waren Sie für eine Schüler*in?

Ich war eine gute Schülerin und die Schule hat mir im Großen und Ganzen Spaß gemacht.

Was war Ihre Lieblingsklassenstufe?

Die Oberstufe und u.a. die Leistungskurse hat/haben mir gut gefallen.

Was war als Schüler*in Ihr Wunschberuf?

Ich wollte zuerst Ärztin werden, bis ich gemerkt habe, dass ich kein Blut sehen kann. 😉

Waren Sie früher in einer/mehreren AG/s und welchen?

Ja, ich war in der Schülerzeitungs-AG , im Chor und kurzzeitig in der Handball-AG.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Schulzeit?

Mein schönstes Erlebnis war ein Ausflug mit unserem Geschichts-Leistungskurs ( nur 7 Schüler:innen ) nach München und Nürnberg.

Was war/en zur Schulzeit Ihr/e Hobby/Hobbies? Haben sich Ihre Interessen dahingehend verändert?

Ich habe Tennis gespielt, getanzt und viel gelesen. Das mache ich auch heute noch gerne – nur das Tennisspielen habe ich vernachlässigt.

Haben Sie ein besonders/lustiges Talent? Wenn ja, welches?

Leider nicht.

Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer*in zu werden und diese Fächer zu unterrichten?

Das ist bei mir die klassische Antwort : Ich wollte mit Menschen arbeiten und nicht den ganzen Tag im Büro sitzen. Die Vielfältigkeit des Berufs finde ich heute immer noch spannend und auch dass kein Tag dem anderen gleicht. Außerdem habe ich schon immer gerne anderen etwas beigebracht und meine Fächer mochte ich ja bereits als Schülerin gerne.

Ananas auf Pizza: Ja oder nein?

Ja.

Der, die oder das Nutella?

Das.

Wir danken Frau Schank herzlich für das Interview und hoffen, dass es sowohl ihr als auch euch, den Leserinnen und Lesern, gefallen hat!

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28. Mai 2021

Sarah Schank Aktuelles

Bewegung in Zeiten der Corona-Pandemie

Vor allem in Corona-Zeiten ist eine regelmäßige Bewegung nicht nur für die physische, sondern auch für die psychische Gesundheit wichtig. Laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie lässt sich feststellen, dass Jugendliche und Kinder sich im zweiten Lockdown deutlich weniger bewegt haben, als im ersten. Wohingegen Minderjährige es innerhalb des ersten Lockdowns auf 166 Minuten Gesamtbewegung täglich gebracht haben, lag diese während des zweiten Lockdowns bei nur 75 Minuten. Daraus kann man schließen, dass die Fitness allgemein in vielen Haushalten gesunken ist. Da man sich folglich durch das stetig andauernde Homeschooling zunehmend weniger bewegt (hat) und auf Sport basierende Hobbys oftmals nicht mehr stattfinden oder erst jetzt wieder ausgeübt werden können, ist es für viele spannend, sich in dieser Zeit in Form von diversen Sportarten neu zu erfinden. Die schlimmste Zeit der Isolation mag überwunden sein, dennoch kann es schwierig sein, sich in einem neuen und sozialeren Alltagsdasein zurecht zu finden und nach einer langen Pause wieder bewegungstechnisch so richtig durchzustarten. Im folgenden Text möchte ich dir daher einen kurzen Überblick über zwei verschiedene Cardio – Arten geben, inwiefern du diese in deinen Alltag integrieren kannst und welche Vorteile und Unterschiede diese bringen – HIIT und LISS.

Jetzt ist die beste Zeit, um loszulegen! Bedenke jedoch: Solange du dich bewegst, dabei Spaß hast und dich vor allem dabei wohl fühlst, ist alles „richtig“. Du kannst nichts falsch machen, solange du dich nicht überstrapazierst oder dich nicht vernünftig aufwärmst.
Aufwärmen kann man sich zum Beispiel mit verschiedenen Stretching-Übungen oder ähnlichem – ein Beispiel ist unterhalb des Textes zu finden.

Vorab aber erstmal zu Cardio. Wir haben diesen Begriff vermutlich alle schon öfter gehört – aber was genau versteht man eigentlich darunter? Cardio ist eine Form von Ausdauertraining, also ein Überbegriff von vielen Sportarten, welche deine Atem – und Herzfrequenz erhöhen. Dabei werden große Muskelgruppen trainiert bzw. bewegt. Ein durchschnittliches Cardiotraining geht mindestens 11 Minuten lang und verbessert nicht nur deinen Kreislauf und reduziert Stress, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden – denn bei (!konstantem!) Ausdauertraining werden die Botenstoffe Serotonin und Dopamin, besser bekannt als Glückshormone, ausgeschüttet, welche dich im weitesten Sinne „süchtig“ nach Bewegung machen und diese für dich als glücklichen Moment erleben lassen. Interessante Unterkategorien von Cardio sind HIIT und LISS.
Warum interessant, fragst du dich vielleicht? Weil diese Trainings- Methoden unterschiedlicher nicht hätten sein können und dennoch beide Cardio- Arten sind.

HIIT ist die Abkürzung für High- Intensity- Interval- Training. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hier um eine Abfolge von sehr harten, energievollen Übungen, welche in kurzen Intervallen ablaufen, denen eine meist 20-30 sekündige Pause oder eine low-intensity-Zwischenübung zum Kräftesammeln folgt, sodass man die ganzen eigentlichen Übungen auf einem hohen energetischen Level meistern kann. Die Länge der Pausen sollte von deinem Fitness- Level und der Länge des eigentlichen Workouts abhängen. Ein typisches HIIT-Workout geht ca. 15-20 Minuten. Die Intensität von HIIT ist folglich sehr hoch – jede Übung sollte nur 30-60 Sekunden andauern. Einige Vorteile sind, dass man für die hier vorkommenden Übungen nicht viel Platz braucht und auch in Zeiten von Corona eine eben solche Routine gut in seinen Alltag einbringen kann. Ein Beispiel- Workout für HIIT lässt sich unterhalb des Textes finden; typische Übungen sind zum Beispiel schnelle Hamplemänner, Sprints auf der Stelle, Burpees etc. Du kannst es dir also so vorstellen: du sprintest für z.B. 30 Sekunden so schnell du kannst, machst eine 15- Sekunden-Pause und sprintest wieder 30 Sekunden, erneute Pause, sprinten usw. – deine maximale Herzfrequenz bei einem solchen Workout sollte bei ca. 80-95% liegen. Als „Treibstoff“ verbraucht dein Körper gezwungenermaßen Kohlenhydrate. Wenn du es darauf anlegst, Fett zu verbrennen, fragst du dich bestimmt nun, was dir das Ganze denn bringen soll. Es ist ganz einfach – durch die hohe Intensität der Übung entsteht eine Stoffwechselreaktion. Du bringst deinen Körper nach den Übungen in eine andauernde Ruhephase, welche Kalorien langanhaltend nach dem Workout verbrennt. Nach einem harte Workout, wie bei HIIT, befindest du dich in einem Sauerstoffdefizit. Dein Körper braucht folglich Zeit, um zu seinem „ursprünglichen Punkt“ zurückzukehren, soweit wie deine vorhandene Energie es ermöglicht und – du hast es vermutlich schon erraten – dafür benötigt dein Körper noch mehr Energie – dafür braucht dein Körper Zeit. Wenn du folglich ein HIIT-Workout hinter dich gebracht hast, verbrennt dein Körper auch später noch über den ganzen Tag hinweg Kalorien – ein kurzes Workout ist also nicht „schlecht“. Das Problem bei HIIT jedoch ist, dass es deinem Körper auf Dauer sogar schaden könnte, da es diesen sehr beansprucht. Du solltest HIIT also nicht täglich einbauen; 2-3 mal die Woche genügt.

Entsprechend folgt nun LISS, eine Trainings-Methode, welche dein Körper auf längere Dauer, wenn nicht gar täglich durchführen kann. LISS, oder auch low-intensity-steady-state, ist das „klischeehafte“ Cardio, was ihr vermutlich bereits kennt. Hierbei gibt es eine Abfolge von Übungen, welche deine Herzfrequenz meist konstant halten und nur 60% deiner maximalen Herzfrequenz beanspruchen – soll bedeuten, dass dich ein eben solches Workout höchstens aus der Puste bringen sollte, jedoch weit von der kompletten Erschöpfung entfernt – also nicht annähernd so intensiv wie bei HIIT. Ein durchschnittliches Workout geht ca. 30- 60 Minuten. Kontinuität ist hierbei das A und O. Beispiele sind kontinuierliches Joggen, Rennen auf einem Laufband in einem „angenehmen Tempo“, etc. Während eines LISS- Workouts verbrennt dein Körper Fett als eine Form von Treibstoff: Beim Einatmen verbindet dein Körper Sauerstoff mit Fett, um Energie zu kreieren. Der beschriebene Prozess kann jedoch nur bei der hier erforderlichen niedrigen Intensität geschehen – bei höherer Intensität kann dein Körper nicht mehr mithalten; also schnapp dir deine Laufschuhe und jogge in einem für dich angenehmen Tempo, welches du auf Dauer halten kannst. Du kannst nichts verlieren!

Obwohl die prozentuale Anzahl der Kalorien (die du verbrauchst) bei LISS hauptsächlich von deinem Fett kommt, verbrennst du bei HIIT vergleichsweise mehr Kalorien, da du hier mit einer höheren Intensität arbeitest. Natürlich kannst du auch beide Arten in deinen Wochenrhythmus einbauen. Gerade jetzt, wo das Wetter immer sommerlicher wird, kann man sich auf Outdoor-Aktivitäten (z.B. Joggen oder Intervall-Laufen) freuen. Am Ende liegt die Entscheidung jedoch bei dir – du solltest tun, was immer deinen Ansprüchen gerecht wird und dich in deinem Alltag bereichert. Triff dich mit Freunden – natürlich unter Einhalten des Mindestabstandes 🙂 – und gehe eine Runde laufen; es ist wichtig (wieder) Spaß an sportlichen Aktivitäten zu finden.

Hier nun eine Demo-Plan, wie dein HIIT – Workout aussehen könnte:

(Aufwärmen) -> z.B. durch 10-20 Liegestütze, 30 Hampelmänner, 15-30 Squats etc.

– 30 Sek. Squat to knee drive: Gehe in die Hocke, strecke deine Arme aus und springe anschließend so schnell du kannst hoch, indem du immer ein Bein an deine Brust ziehst. Gehe wieder in die Hocke und wiederhole dasselbe mit dem anderen Bein. *Spanne deinen Körper an!*

–  15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Feet tap: Achte auf eine gerade Haltung und springe abwechselnd mit deinen Füßen ab und ziehe diese im Sprung nach innen seitlich hoch, bis du deine Fersen mit deinen Handflächen berühren kannst. Achte auf ein schnelles Tempo!

– 15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Burpees: Gehe in eine Liegestütz – Position und springe anschließend nach vorne hin in eine Hock-Postion. Nun drückst du dich mit den Füßen ab und springst mit ausgestreckten Armen nach oben. Springe anschließend runter in die Liegestütze. *Spanne deinen Körper an!*

–  15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Hampelmänner: Führe diese so schnell du kannst aus und spanne deinen Körper an.

–  15-20 sek. Pause

–  30 Sek. High knees: Sprinte auf der Stelle und ziehe deine Knie bis zu deinem Bauch.

–  15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Mountain climber + seitliche Bewegung: Mache sechs Mountain climber (gehe in eine Liegestütze und ziehe deine Beine abwechselnd an deinen Oberkörper) und wandere anschließend in der  Liegestütz-Position einige Schritte zur Seite und wiederhole den Ablauf von da aus. *Vergiss nicht, auf deine Körperspannung zu achten! ;)*

–  15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Switching lunges: Gehe in eine lunge-Position, ziehe (aus dem Stand) ein Bein nach hinten und eins nach vorne und gehe in die Knie (Achte darauf, dass sich deine Beine „auf einer Linie“ befinden) und wechsele die Bewegung nun durch einen Sprung. *Achte darauf, dass du deine Beine durchgehend anwinkelst. Führe diesen Ablauf so schnell du kannst aus.*

–  15-20 Sek. Pause

–  30 Sek. Twist: Stelle dich gerade hin und behalte deine Körperspannung. Springe nun mit deinen Beinen ab und rotiere deinen Oberkörper dabei abwechselnd zur linken und zur rechten Seite. Nutze deine Arme für einen zusätzlichen Schwung).

— Wiederhole diesen Durchlauf zwei bis drei Mal —

Viel Spaß beim Bewegen!

(Seychella)

28. Mai 2021

Sarah Schank Unser Neubau, Aktuelles

Meine ersten Eindrücke vom Neubau der Sophienschule

Nach der langen Zeit im Lockdown waren mittlerweile alle Schüler wieder im Präsenzunterricht und konnten den Neubau bewundern. Folgende Eindrücke haben sie festgehalten:

Am Neubau finde ich die Ziegelsteinoptik sehr gut gelungen.

Die Einteilung in den B-Bereich und den C-Bereich finde ich zur Orientierung sehr hilfreich, obwohl ich mich im B-Bereich trotzdem nicht so gut auskenne wie im C-Bereich. Das liegt wohl daran, dass sich im C-Bereich mein Klassenraum befindet und ich mich dort öfters aufhalte.

Die Toiletten finde ich sehr schlicht, aber auch schön gestaltet.

Toll finde ich die Mensa mit der Cafeteria, in der es jetzt eine größere Auswahl als zuvor gibt. In dem Innenhof, der zur Mensa gehört, will ich später gerne zu Mittag essen.

Ich freue mich schon, wenn die Turnhalle, der A-Bereich und der Schulhof fertiggestellt sind.

Allgemein finde ich den Neubau sehr gut gelungen und es ist schön, aus der alten ehemaligen Außenstelle herauszukommen. Ich finde es aber schade, dass ich das ehemalige alte Hauptgebäude gar nicht mehr richtig sehen kann.

(Wanja)

Fotocollage

(Jana)

3. Mai 2021

Sarah Schank Aktuelles

Umfrage zur Corona-Pandemie

Nach den Osterferien hat die Redaktion des Mini-Göbos die folgende Umfrage zur Corona-Pandemie durchgeführt:

Frage 1: Machst du lieber Homeschooling / Homeoffice oder wärst du lieber in der Schule?
– Ich wäre lieber in der Schule, um meine Freunde zu sehen und mehr an der frischen Luft zu sein. Aber aktuell komme ich im Homeschooling gut zurecht und manche mündlichen Noten sind besser geworden.
– Ich mag beides: Im Homeschooling ist es „chilliger“, aber in der Schule lernt man besser.
– Schule finde ich besser, weil man mehr Kontakt zu Freunden hat
– Ich wäre lieber in der Schule, weil ich mich zu Hause nicht so gut konzentrieren kann und die Lehrer über die Distanz den Unterrichtsstoff nicht so gut erklären können.
– Ich würde gerne wieder in die Schule, aber es wäre auch nicht schlimm, wenn ich weiter Homeschooling machen müsste.
– Ich gehe lieber ins Büro, aber zu Hause ist die Flexibilität positiv.
– Es gibt bei beidem Vorteile.
– Manchmal ist es ganz ok, zu Hause zu lernen, manchmal ist es auch ein bisschen anstrengend.

Frage 2: Gefällt dir ein Unterrichtsfach im Homeschooling besser?
Gennant wurden Mathe (3x) Deutsch (2x), Physik (1x), Geschichte (1x).
Daneben gab es mehrfach die Antwort: Ich finde alle Fächer in der Schule und im Homeschooling gleich gut.

Frage 3: Welche Geschäfte sollten deiner Meinung nach im Lockdown geöffnet sein?
Genannt wurden Supermärkte, Drogerien, Bankfilialen, Restaurants (für Essen to go), Kaufhäuser, Cafés, Buchläden, Schuhgeschäfte, Läden für Tierbedarf, Schreibwarengeschäfte, Kleidergeschäfte.

Frage 4: Welche Menschen/Aktivitäten/Dinge vermisst du in Corona-Zeiten am meisten?
– Familie besuchen
– mehr Leute / Freunde treffen
– Schulfreunde

– Fußball mit vielen Freunden / im Verein spielen
– schwimmen, Freibad
– ins Stadion gehen, um Fußball zu schauen
– Freizeitaktivitäten, wie z.B. Kino
– Instrument spielen, Orchester, Bläserband
– Urlaub
– Cafés, Restaurants

Frage 5: Was hältst du von den Corona-Regelungen, was würdest du verbessern wollen?
– Ich bin politisch nicht ganz so informiert, aber mich nervt es, dass die Schulen nicht aufmachen dürfen und dass immer noch zu wenige Menschen geimpft sind. Die Politik achtet nicht sehr auf die Meinung und Wünsche von uns Sechstklässlern.
– Ich finde die Regelungen im Endeffekt ganz gut.
– Ich würde in der Schule verändern wollen, dass im Unterricht keine Masken getragen werden müssen und nicht immer gelüftet werden muss. Allgemeinen finde ich, dass man die Schnelltests nicht selber machen sollte, sondern Fachpersonal.
– Ich finde es gut, Corona einzudämmen, man sollte aber die Regeln bei Kindern und älteren Leuten besser anpassen und sie nicht so sehr verschärfen, weil einige Leute das normale Leben brauchen (Kontakte, Sport,…)
– Ich würde verändern, dass man sich mit mehr Leuten treffen darf, dass man draußen keine Masken tragen muss und kleinere Läden, die zurzeit geschlossen sind, öffnen dürfen.

Frage 6: Bist du eher für einen langen Lockdown, bis die Zahlen niedrig sind, oder für eine schnelle Öffnung?
Einstimmig waren alle Befragten für einen längeren Lockdown, bis die Zahlen niedrig sind. 

Frage 7: Gibt es einen oder mehrere Vorteile, die Corona mit sich bringt?
– Man hat bemerkt, wie wichtig einem das Zusammensein ist.
– Die Erkenntnis, was man eigentlich alles hat.
– mehr Zeit zum Einradfahren
– Die Erfahrung, so etwas durchzumachen.

Frage 8:Was hoffst du, was du dieses Jahr wieder machen kannst?
– in die neue Schule gehen
– mit mehreren Leuten treffen
– in Urlaub fahren
– Orchester / Bläserband
– schwimmen (im Freibad)
– bei Freunden übernachten

Frage 9: Mit wie vielen Menschen triffst du dich in deiner Freizeit und wie / wo laufen diese Treffen ab?
Hier waren sich alle einig: Sie treffen sich nur mit wenigen Personen und immer draußen.

Frage 10:  Ist jemand aus dem Familien-/Freundeskreis schon geimpft und wie geht es dieser Person jetzt?
Alle Befragten kennen mindestens eine Person, die schon geimpft ist, und erfreulicherweise haben alle die Impfung gut vertragen.

Frage 11: Hast du schon Pläne für den Sommer?
Wenn schon Pläne geschmiedet wurden, dann für Sommerurlaub, z.B. in Varigotti (Italien), in Schleswig–Holstein und an der Ostsee.

Frage 12:Wann glaubst du, wird die Pandemie überstanden sein?
– in ca. einem Jahr, denn es müssen ja erst einmal alle geimpft werden
– in 1 – 2 Jahre

Und etwas optimistischer:
– bis Oktober
– Ende des Jahres

Frage 13: Mit welchen Dingen beschäftigst du dich neben Corona?
– Schule
– Job / Job-Wechsel
– Einradfahren
– Fußball
– Politik
– Hund
– Bücher
– Familie
– Haus / Garten

Die Redaktion bedankt sich bei allen Teilnehmenden. 🙂

(Umfragen durchgeführt von Jana, Tabea, Wanja, Hugo)

 

3. Mai 2021

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Aktuelle Eindrücke vom Neubau

 

Klassenraum
Flur
Arbeiten an der alten Außenstelle I
Arbeiten an der alten Außenstelle II

 

Und in manchen Sälen warten noch die weihnachtlichen Wichtelgeschenke:

 

3. Mai 2021

Sarah Schank Aktuelles

Das Mini-Göbo-Team wünscht allen gutes Durchhalten!

Denkt positiv – bleibt negativ!

Kontakt halten! Abstand halten! Durchhalten!

Nach dieser Welle kommt die Nordseewelle!

Bald ist es vorbei – Impfen geht voran!

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.(Demokrit)

Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter. (Ludwig Thoma)

 

 

(Hugo, Wanja)

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