• Aktuelles an der Sophie
    • Aktuelles
    • Unser Neubau
    • Lehrerinterviews
    • Projektwoche
      • Montag
      • Dienstag
      • Mittwoch
      • Donnerstag
      • Schulfest
  • Rätselecke
  • Schülerzeitung
  • Über uns
24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Mittwoch

                                      Architektur in Mini

Unter der Leitung von Herrn Page, Jasper, Etienne, Emili und Katharina entstehen in Raum L13 kleine Nachbauten der berühmtesten Gebäude der Welt. Dazu zählen z.B das Brandenburger Tor, der Big Ben oder der Eiffelturm in Paris. Alle Jahrgänge von 8 bis 12 sind hier zu finden.

Die Londoner Tower Bridge
Das Brandenburger Tor

                                                                         Interview


Wir interviewten die Schüler Joris und Etienne. Joris arbeitet an der Tower Bridge, Etienne
arbeitet am Brandenburger Tor. Sie finden beide toll, dass man in diesem Projekt Schüler aus anderen Jahrgangsstufen kennenlernen kann. Außerdem mögen sie es, mit Freunden zu arbeiten. Ihnen gefällt das Projekt sehr. Sie arbeiten sehr zielstrebig an ihren Projekten und man sieht, dass es ihnen sehr viel Spaß macht. Ihnen ist es auch sehr wichtig, dass am Ende dabei etwas Gutes rauskommt. Sehr zufrieden sind sie auch mit der Projektleitung. Aber sie meinen auch, dass jedes Projekt besser als Schule sei 🙂

Der Big Ben von gestern
24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Mittwoch

Szenisches Spiel im öffentlichen Raum


Wir durften am Mittwoch das Projekt „Szenisches Spiel im öffentlichen Raum“ begleiten, welches von der Lehrkraft Frau Möller geleitet wird. Es soll das Selbstbewusstsein der Schüler fördern und stärken.

Frau Möller erklärte uns, was es genau mit dem Projekt auf sich hat:
Was macht ihr in dem Projekt?
Das Thema lautet „Szenisches Spiel und Bewegung im öffentlichen Raum“, das heißt, wir machen kein Theaterprojekt für eine Bühnenaufführung mit Rollen, Kostümen, etc., sondern wir üben verschiedene Spielaktionen und Szenisches Spiel ein und gehen damit in die Öffentlichkeit, z.B. auf öffentliche Plätze im Stadtgebiet Hannover bzw. in der Innenstadt. Die Spieler führen diese Spielaktionen durch. Das können tänzerische Elemente sein, das kann Bewegung mit Musik sein, das können kleine Partnerübungen sein, Standbildfolgen und Pantomimisches. Der Unterschied zu den Passanten besteht eben darin, dass wir keine alltäglichen Bewegungen machen, sondern Bewegungen, die uns von den Passanten in der Öffentlichkeit unterscheiden. Dabei gelten ganz strenge Regeln, z.B. Verkersregeln, niemand wird belästigt, wir achten immer auf die Gruppe und Sicherheit. Es gibt auch immer Beobachtungsgruppen, die z.B. kontrollieren, wie die Passanten sich verhalten, und nach jeder Aktion werten wir es aus. Wir besprechen dann z.B., wie die Passanten reagiert haben und wie wir uns selber gefühlt haben. Das erfordert sehr viel Mut. Das ist mehr oder weniger ein Kurs im Selbstbewusstsein.
Hat das Projekt irgendein Ziel für Ende der Woche?

Ja, wir zeigen natürlich Ausschnitte aus dem, was wir gemacht haben, das ist dann eben nur nicht im Stadtgebiet, sondern bspw. an bühnenfremden Orten in der Schule auf einer Treppe, im Flur… Außerdem zeigen wir die Techniken, wie wir alles erarbeitet haben und führen das in der Turnhalle vor, sodass die Interessierten auch erfahren, wie so etwas z.B. verabredet wird. Denn vor Ort verabreden wir fast nichts, sondern wir gehen zu dem Spielort hin und führen das dann durch..

 

 

Artikel von Katharina, Jula, Kuki und Paula

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Dienstag

Spiel im bühnenfremden Raum

Erste Eindrücke

11:40 Uhr auf dem Emmichplatz

Fahräder fahren vorbei, Schüler rennen über den Platz, Busse fahren vorbei, man hört die Säge einer Baustelle nebenan.
Studenten – Arbeitende – auch ein paar Rentner.
Ein ganz normaler Mittag. Eigentlich wären die 26 Schüler gerade im Unterricht. Doch ihre Lehrer stehen daneben und planen gestikulierend, wo das Schauspiel beginnen soll, von dem keiner der Passanten etwas weiß. Das ist das Ziel vom Spiel im bühnenfremden und öffentlichen Raum: die Peinlichkeitsgenzen zu überwinden. Frau Möller erklärt: „Was trau ich mich? Da kommt es interessanterweise auch nicht auf das Alter an.“

Dann beginnt das Schauspiel

Die Spieler, als Fußgänger getarnt, verharren plötzlich im Freeze, in alltagstauglichen und bizarren Posen, und lösen sich dann wieder. Das normale Rumlaufen steigert sich zum Tanzen und zwei Schüler beginnen „Tochter Zion“ zu singen. Einige Schüler rufen Sätze, die mehr oder weniger situationsgerecht sind: „Laura, geh nicht zu nah ans Wasser!“ oder „Warum hast du mich verlassen?“. Dann beginnt Musik und alle tanzen zu dem Song. Manche flippen richtiggehend aus, andere sind etwas verhaltener, insgesamt sieht es schön aus, ein Menge von Schülern, die befreit tanzen. Der Tanzstil reicht von Freestyle über  Hip-Hop bis Walzer. Am Ende kommen alle in einen Kreis zusammen, drehen sich nach außen und drehen sich dann mit ausgestrecktem Finger zurück, bis alle auf die Mitte zeigen. More

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

 

Update Parcour- Projekt


Wir waren heute wieder bei dem Projekt Parcour, um uns die Fortschritte anzusehen. Wir haben die beiden Leiter nach den Verbesserungen befragt, und sie erzählten uns, dass einige neue „Moves“ einstudiert wurden. Bei den einzelnen Stationen wurden zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades die Stufen erhöht. Generell wurde dazugelernt, über Kästen zu springen. Das Ziel der Woche ist es, Hindernisse zu überwinden. Das Besondere ist, dass Schüler dieses Projekt leiten, um das Wissen den Mitschülern bestmöglich beizubringen.

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

Projekt Digitalfotografie


Ich besuchte heute das Projekt „Digitalfotografie“, wo ich einige Fragen stellte.

Fragen an die Schüler:

Wieso habt ihr das Projekt gewählt?
→ Da wir es interessant finden und gerne mehr über Fotos lernen möchten.

Gefällt euch das Projekt?
→ Ja, wir haben schon viel gelernt.

Wann beginnt das Projekt?
→ Es fängt jeden Tag um eine andere Uhrzeit statt.

Habt ihr euch den Kurs so vorgestellt?
→ Ja, haben wir.

Was fotografiert ihr so?
→ Wir nehmen Bilder von unserer Familie oder unseren Tieren.

Stellt ihr etwas am Freitag vor?
→ Ja, wir stellen am Freitag im Raum 23 etwas vor.


Fragen an Frau Bruhne:

Wie viele Schüler sind in diesem Kurs?
→ 24 Schüler.

Wie sind Sie auf die Idee des Projekts gekommen?
→
Ich fotografiere selber viel in meiner Freizeit und so kam ich auf die Idee.

Sind Sie zufrieden mit dem Kurs?
→ Ja, absolut! Jeder sollte auch eine eigene Kamera mitbringen, so ging es viel leichter.

 Haben Sie sich den Kurs auch so vorgestellt?
→ Ja, genau so!

 

Insgesamt hat man gesehen, wie viel Spaß jeder hatte und dass jeder beschäftigt war. 🙂

 

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

Update Landheim

Fast neigt sich die Woche ja schon dem Ende zu und immer noch gibt es viel zu tun im Landheim.
Aber auch die schönen Seiten eines Landheimaufenthalts kommen zum Vorschein. Man verbringt Zeit miteinander, lernt sich kennen und macht schöne Dinge. Auch gegrillt wurde sogar schon, das habt ihr vielleicht auf Instagram gesehen.


Das Freilichtklassenzimmer im Rohbau
Beim Füllen des Bodens

An alle im Landheim: Wir freuen uns, euch bald wieder in Hannover begrüßen zu dürfen!

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

Projekt Golf

Spießer, Rentner, Poloshirt, karierte Hose und Schirmmützen, teuer!
Dies alles sind typische Begriffe, die einem in den Kopf kommen, wenn man etwas über Golf hört. Doch sie sind nur Klischees!

Golf ist ein sehr stilvoller Sport. Heutzutage gibt es keine strengen Kleiderordnungen mehr und der Monatsbeitrag im Golfclub ist nicht höher als der im Fitnessstudio. Gesundheitlich gesehen hat Golf viele Vorteile: Es ist kein Sport, der den Puls in die Höhe schnellen lässt, weswegen er besonders für ältere Menschen geeignet ist, die fit bleiben möchten. Dennoch verbraucht man auf einem sogenannten 18-Loch-Platz rund 1500 kcal/h, da man acht bis zehn Kilometer in zügigem Tempo zu Fuß zurücklegt. Dazu kommt die muskuläre Anstrengung beim Abschlag sowie die mentale.

Herr Niehues ist diese Woche mit 17 Schülerinnen und Schüler auf dem Golfplatz in Gleidingen und probiert diese spannende Sportart aus. Am Montag haben alle von einem ausgebildeten Golftrainer eine Einführung bekommen und angefangen, die Grundschläge zu lernen. Am Dienstag haben sie diese bei Abschlägen geübt. Gestern haben die Teilnehmer das erste Mal auf Löcher gespielt.

Julius F.

Julius wollte schon länger Golf mal ausprobieren, da er Bekannte hat, die privat gerne golfen. Die Projektwoche hat ihm die Möglichkeit gegeben, diese Sportart mit anderen Anfängern zu entdecken. Er sagt: „Man hört immer viel von Golf, aber weiß selbst gar nicht, wie das ist. Ich habe in den drei Tagen schon viel gelernt, aber muss echt sagen, dass es schwieriger ist als gedacht. Aber man hat wirklich viel Spaß!“
Trotzdem sieht er Golf als keine Alternative für anderen Sport, weil man sich körperlich nicht so stark betätigt. Dennoch findet er es entspannend, auch weil man sich nebenbei noch in Ruhe mit Freunden unterhalten kann.

 

Vielen Dank für die Berichterstattung! Am Freitag beim Schulfest wird es einen Golfsimulator geben und die Gruppe zeigt Bilder.

 

 

Von Maike M. (Jhg.12)

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Mittwoch

Fotolabor


Wir waren heute im Projekt Fotolabor, dort haben wir einen schönen Eindruck zum Fotoproduzieren bekommen.

Hier ein kleiner Einblick :

Das Endergebnis der Bildproduktion

Hier ist ein kleiner Ausschnitt von unserem Interview (wir haben Schüler und Lehrer gefragt):

Schüler:

1. Wie gefällt es dir in dem Projekt?
– Es gefällt mir sehr gut, weil man Neues lernt und viele neue Sachen ausprobieren kann.

2. War es eine gute Entscheidung, in dieses Projekt zu gehen?
– Ja, es war eine gute Entscheidung, da ich selbst eine analoge Kamera habe, allerdings nicht richtig wusste, wie man damit umgehen kann und es durch dieses Projekt gelernt habe und Spaß am Fotografieren habe.

3. Was lernt ihr in dem Projekt ?
– Welche Einstellungen es bei der Kamera gibt und wie man damit umgehen kann (Belichtungszeit , Schärfe … ), und wir haben auch gelernt, wie man einen Film aus Fotos entwickeln kann.

Lehrer:

1. Wie sind Sie auf das Projekt Fotolabor gekommen?
– Ich habe ein Studium der Fotografie abgeschlossen, und es ist eine seltene Chance, so etwas an Schulen anzubieten.

2. Was haben Sie die Woche noch mit der Gruppe vor?
– Wir möchten Filme auf Papier vergrößern (damit es so aussieht wie bei DM oder Rossmann).

3. Was stellt euer Projekt am Freitag vor ?
– Wir werden Fotos ausstellen und den Prozess der Fotos vorstellen.

4. Läuft alles nach Plan (sind Sie zufrieden)?
– Alles, was nicht nach Plan läuft, wird improvisiert! Trotzdem bin ich sehr zufrieden.

⇒Falls ihr jetzt Interesse habt, schaut im Raum 39 im 3. OG nach ⇑, es ist eine einmalige Chance!

 

Hier noch ein paar Einblicke:

 

    

IMG_5625[1]
24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

Elektronische Musikintrumente selber bauen – Synthesizer

EIn Synthesizer, im Hintergrund die Batterie und eine Zange
Einer der selbstgebauten Synthesizer

Ich höre nur ein tiefes Brummen, als ich den Physikraum betrete. Als Max an einem Regler dreht, wird der Ton auf einmal lauter und höher. Das sind Synthesizer, wie sie gerade im Techno und im Pop in digitaler Form benutzt werden. Hier, bei uns in der Projektwoche, liegen diese noch in roher Form vor, es gibt keine Hüllen und jede Lötstelle ist zu sehen. Dafür ist aber der gesamte Schaltkreis nachzuvollziehen.
Was eigenlich sind Synthesizer? Der Name kommt vom englischen Wort synthetic, zu deutsch synthetisch oder künstlich. Mit einem Synthesizer werden elektronisch künstliche Klänge erzeugt, die man dann auch verändern und steuern kann (so wie Max). Das Verfahren, Klänge künstlich zu erzeuen, nennt man Klangsynthese. Einige der ersten Synthesizer sind so bekannt geworden, dass sie immer noch viel in moderner und bekannter Musik benutzt werden und man sie kaum verändert hat.
Gestern wurde das Projekt schon vorgestellt, hier ein näherer Einblick.

More

24. Oktober 2019

redakteur Projektwoche, Donnerstag

Interview zum Projekt ‚Neue Räume für die Menschheit im Weltall entdecken und entwickeln‘

In dem von Herrn Busse und Frau Oetzmann geleiteten Projekt geht es um Luft- und Raumfahrt, genauer um Raumstationen auf anderen Planeten und wie diese umzusetzen sind. Dabei baut die Gruppe verschiedene Modelle einer Raumstation, unter anderem aus Lego, Pappe, Knete und vielem mehr. Das Projekt war für Schüler zwischen der 7. und 12. Klasse wählbar.

Zu diesem Thema habe ich 5 der insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler interviewt:

Die erste Frage war, warum sie dieses Projekt gewählt haben. Dabei gab eine Schülerin an, sie finde das Thema interessant und es sei wichtiger Punkt für die Zukunft. Eine anderer Schülerin sagte, dieses Thema werde in der Schule nicht konkret behandelt. Außerdem gebe es Exkursionen und sie seien nicht die ganze Zeit in ihrem Raum. Zwei weitere Schüler meinten, sie hätten dieses Projekt wegen Herrn Busse gewählt, ein Schüler habe es sich als Lückenfüller ausgesucht.

Bei der Frage, ob die Teilnehmenden Spaß bei dem Projekt hätten, gaben zwei Ja, eine Nein und zwei Mittelmäßig an.

Auf die Frage, ob die Schüler Hoffnungen oder Erwartungen an das Projekt hätten, sagten zwei, sie hätten keine speziellen Erwartungen, weitere zwei gaben an, sie wollten mehr über das Thema erfahren, eine gab an, sie wolle Antworten auf ihre Fragen bekommen.

Die letzte Frage war, ob die Schüler sich bereits vor der Projektwoche mit dem Thema beschäftigt hätten. Hierbei gaben zwei an, sie hätten sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt, zwei meinten, sie hätten sich bereits über das Thema informiert, eine Person sagte, sie habe sich ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt.

Abschließend möchte ich mich bei den Schülerinnen und Schülern Luca, Luis, Louisa, Juan und Serenay bedanken, welche mit mir das Interview telefonisch geführt haben. Wir sind schon auf die ganzen selbstgebauten Raumstationen gespannt.

 

 

«< 12 13 14 15 16 >»

Suche

Neue Beiträge

  • IdeenExpo 25. Juni 2026
  • Panini Sticker 25. Juni 2026
  • Kurzer Einblick in die WM 25. Juni 2026
  • Tipps für die Sommerferien 25. Juni 2026
  • Tipps für den Sommer 8. Juni 2026
  • Der Frühling ist da! 15. April 2026
  • Besuch von Nadja Klier 28. Oktober 2025
  • Wicked – Teil 1 und 2 28. Oktober 2025

↑

  • Impressum
  • Datenschutz
Powered by Sophienschule Hannover