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17. Mai 2023

Sarah Schank Aktuelles

Das Recken-Training 2023

Die Sophienschule ist schon viele Jahre eine Partnerschule des Handballbundesligisten TSV Hannover Burgdorf (genannt DIE RECKEN). Im Rahmen dieser Kooperation gab es für uns Schüler:innen der Jahrgänge 5-7 eine tolle Aktion: Am Dienstag, den 25.04. führte Heidmar Felixson von den Recken (Jugendkoordinator und Co-Trainer der Bundesligamannschaft) eine Trainingseinheit mit interessierten Schüler:innen durch. Als zweiter Trainer war ein Spieler der Nachwuchsrecken dabei. 

Als erstes haben wir Übungen zum Aufwärmen gemacht, die schon ziemlich anstrengt, aber auch sehr effektiv waren. Anschließend haben wir eine Übung für die verschiedenen Körpertäuschungen, die es im Handball gibt, gemacht. Dann hat der Trainer uns die Grundregeln des Handballspiels erklärt und endlich durften wir mit dem eigentlichen Spiel beginnen.
Zum Abschluss haben wir eine „Klatsche“ bekommen, auf der beide Trainer unterschrieben haben, und ein Recken-Stundenplan. Für Fragen und Autogramme blieb natürlich auch noch genug Zeit.

Insgesamt war der Nachmittag ein tolles Erlebnis und ich würde es jedem sehr empfehlen!

(Liona-Merita, Redaktion MiniGöbo)

11. Mai 2023

Sarah Schank Aktuelles

Interview mit Renars Uscins von den Recken

Renars Uscins spielt seit dem letzten Sommer im rechten Rückraum des Profikaders der Recken. Im April diesen Jahres bestritt der Linkshänder sein erstes Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft. (5 Tore!)

MiniGöbo: Seit wann spielen Sie schon Handball?
Seit ich 7/8 Jahre alt war.

MiniGöbo: Seit wann wussten Sie, dass Sie Profihandballer werden wollen?
Das war ein Kindheitstraum von mir.

MiniGöbo: Was ist Ihr Tor-Rekord in einem Spiel?
Mein Rekord sind 14 Tore.

MiniGöbo: Wurden Sie in der Auswahlmannschaft entdeckt oder wie sind Sie entdeckt worden?
Ja, ich war in einer Auswahlmannschaft beziehungsweise in der Bezirksliga. Wir hatten Training und irgendwann war ich dann im Landesbezirk und nach ein paar Jahren bei den Recken.

MiniGöbo: Ist es Ihr Ziel, in die Nationalmannschaft zu kommen oder reicht es Ihnen, bei den Recken zu spielen?
Nein, ich will auf jeden Fall in die Nationalmannschaft kommen und später vielleicht sogar EM oder WM spielen und dabei gewinnen.

MiniGöbo: Haben die Recken noch andere Partnerschulen außer die Sophienschule?Ja, natürlich haben wir noch andere Partnerschulen außer der Sophienschule.

MiniGöbo: Sind Sie mit ihrer Position zufrieden oder hätten Sie lieber eine andere?Nein, als Linkshänder bin ich sehr zufrieden.

MiniGöbo: Wer ist Ihr härtester Gegner?
Ich glaube, der härteste Gegner von uns sind die Rhein–Neckar Löwen.

MiniGöbo: Welche Sponsoren haben Sie?
Ich habe keinen Sponsor, sondern nur einen Paten.

MiniGöbo: Wer denken Sie wird Deutscher Meister 2023: Füchse Berlin, THW Kiel, Rhein–Neckar Löwen oder SC Magdeburg?
Ich denke, dass die Füchse Berlin Deutscher Meister werden.

Vielen Dank für das Interview!

(Emma und Aaron, Redaktion MiniGöbo)

10. Mai 2023

Sarah Schank Aktuelles, Lehrerinterviews

Interview mit Herr Zielinski (Ganztagskraft)

Beruf

MiniGöbo: Mögen Sie Ihren Job?
Ja, weil mir der Umgang mit den Schüler:innen Spaß macht.

MiniGöbo: Haben Sie vor Ihrem jetzigen Job schon mal an der Sophienschule gearbeitet und wenn ja, in welchem Bereich?
Ja, als Schulhausmeister.

MiniGöbo: Wieso haben Sie sich für den Job als Ganztagskraft entschieden?
Weil ich mich in den Schulablauf mit einbringen wollte.

MiniGöbo: Wie lange möchten Sie noch in Ihrem Job arbeiten?
1 Jahr

MiniGöbo: Wie lange arbeiten Sie schon in Ihrem Job?
6 Jahre

Privat

MiniGöbo: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich kümmere mich um meine Enkelkinder und gehe öfter ins Stadion.

MiniGöbo: Haben Sie ein Haustier?
Nein

MiniGöbo: Finden Sie es besser, Haustiere zu adoptieren oder vom Züchter zu kaufen?
Ich finde es sinvoll, die Tiere zu kaufen.

MiniGöbo: Warum finden Sie es sinnvoller, Tiere vom Züchter zu kaufen?
Weil Züchter ihre Tiere mit Gesundheitszeugnis und Impfnachweisen verkaufen.

MiniGöbo: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Blau

MiniGöbo: Was ist Ihr Lieblingsbuch?
„Opa darf keinen Alkohol mehr trinken“

MiniGöbo: Worum geht es in diesem Buch?
Das ist eine Weinachtsgeschichte. Die Familie sitzt häufig zusammen und der Opa darf wegen einer Krankheit keinen Alkohol trinken. Am Ende trinkt er gar keinen Alkohol mehr, weil er gestorben ist.

MiniGöbo: Wenn Sie sich einen Nachnamen aussuchen dürften, welcher wäre das?
Zielinski

MiniGöbo: Was ist Ihre Lieblingsjahreszeit?
Frühling-Sommer

MiniGöbo: Wären Sie Lehrer, welche Fächer würden Sie unterrichten?
Sport, Mathematik

MiniGöbo: Wenn Sie nicht als Ganztagskraft arbeiten würden, als was sonst?
Gar nicht mehr, ich würde dann mit dem Arbeiten aufhören.

MiniGöbo: Was ist Ihr Lieblingslied?
Die Filmmusik von „Die Reifeprüfung“.

MiniGöbo: Wie waren Sie früher in der Schule?
Lieb.

MiniGöbo: Hatten Sie in der Schule früher gute Noten?
Ich hatte vor allem befriedigende Noten.

MiniGöbo: Was haben Sie in den Pausen gemacht?
Ich habe v.a. Fussball gespielt.

MiniGöbo: Kaufen Sie sich manchmal Sachen vom Kiosk?
Nein.

Vielen Dank für das Interview!

(Clara, MiniGöbo-Redaktion)

8. Mai 2023

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Baustellenbesuch vom 20.04.

Auch im April gab es wieder viele Fortschritte zu bewundern. Es geht jetzt Schlag auf Schlag, denn schon im September soll die Übergabe des neuen Gebäudeteils erfolgen.
Die Sporthalleneingangstür mit dreifachverglasten und 5 cm dicken Glasscheiben wurde eingebaut. In der Sporthalle selbst wurden die Unterkonstruktion für die Prellwand an den Wänden und an den Decken die Lautsprecher sowie die Befestigungsanlage für die Trennwände angebracht. In den Boden wurden bereits die Bodenhülsen eingelassen, in denen Reckstangen etc. verschwinden können. Am Tribünenrand wurde ein Glasgeländer montiert, das auch der ersten Reihe einen uneingeschränkten Blick auf das sportliche Geschehen ermöglicht. Die Glasplatten selbst werden nicht am Boden befestigt, sondern sie sitzen aufgrund der Spannung fest.
Am Kiosk wurde die Ausgabe inklusive Rollladensystem fertiggestellt und der Innenbereich (Wände und Boden) gefliest. Interessant zu wissen: Es gibt den sogenannten Fugenschnitt. Dies bedeutet, dass die Fugen zwischen den Fliesen an den Wänden und am Boden direkt aufeinandertreffen müssen. Zusätzlich müssen die Fugen am Boden noch mittig durch den Bodenablauf gehen. Wie ihr euch vorstellen könnt, war es für die Fliesenleger eine großer Herausforderung, dies genau hinzubekommen. Da der Innenbereich des Kiosks nicht sehr groß ist, wurde eine Schiebetür eingebaut, die den Verkaufsraum von der Küche trennt. Vor dem Kiosk wird man an Tischen sein Pausenbrot genießen können.
In der Aula wurden an den großen Fenstern bereits Vorhänge aufgehängt, die bei Vorstellungen zur Verdunklung zugezogen werden können.
Auch die Sanitäranlagen wurden gefliest und z.T. mit barrierefreien WCs (60x 30 cm) mit Schiebetüren sowie Duschen ausgestattet. Unter den Fliesen findet sich in den Feuchträumen jeweils eine Dichtbahn zur Abdichtung gegen Feuchtigkeit/Duschwasser.
Die Lüftungstechnik und das Kabelmanagement in den einzelnen Etagen ist kurz vor der Fertigstellung. In den Fluren wurden die Klinkerriemchen schon mit Mörtel an den Wänden angeklebt.
Im Außenbereich wurden bereits graue Pflastersteine verlegt und es gibt ein schon fast fertiges Hockey- sowie Fußballfeld. Betonblöcke, die im Eingang aufgestellt werden, sollen für die Schüler:innen Sitzmöglichkeiten bieten. Dort, wo die beiden Klettergerüste aufgestellt werden, wird ein sogenannter epdm-Belag verlegt. Das sind Granulatgummimatten, die verhindern sollen, dass sich Kinder beim Sturz von den Klettergerüsten verletzen.
Mittlerweile wurde auch die Decke des Forums mit der Decke unseres bereits genutzten Eingangsbereichs verbunden und eine Staubschutzwand montiert, um den gröbsten Schmutz und Lärm von uns fernzuhalten.
Übrigens: Unsere Sophie wird bald ins neue Gebäude umziehen. Im Juni/Juli soll der Transport des Gemäldes erfolgen. 

Dreifachverglasung
Kleinfeldhalle
Decke Kleinfeldhalle
Lüftungsanlage
Lüftungsanlage Flur Umkleiden
Grundriss WC/Dusche (barrierefrei)
Schiene für Schiebetür (barrierefreies WC)
Vorbereitung Einbau Toilette
große Sporthalle
Sanitäranlagen OG Sporthalle
Fliesen für Sanitäranlagen
Glasgeländer Tribüne
Decke Tribünenbereich
Lüftungsanlage OG Sporthalle
Hockey-/Fußballfeld
Abwasserkanäle
Randsteine
Pflastersteine
Tische/Bänke
zukünftiger Haupteingang
Betonklötze zum Sitzen
„Innenleben“ Kassettendecke
hinterer Bühnenaufgang
Rauchmelder
Glasfenster Forumsgalerie mit Blick in Aula
Bauplan
Blick in Forum
Innenbereich Kiosk
Decke im Kiosk
Hausmeisterloge
Abtrennung zum Eingangsbereich
Flur
Sanitäranlagen Forum

(Justus und Maja, Redaktion MiniGöbo)

20. März 2023

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Baustellenbesuch vom 09.03.23

Als wir am Donnerstag die Baustelle besuchten, waren wir überrascht, wie viel sich in den letzten vier Wochen getan hat:

  • An der Fassade der Turnhalle wurde das Armierungsgewebe / die Putzbewehrung auf die Dämmung zur Sicherung von Putzschichten gegen Risse angebracht. Darauf wird noch der eigentliche Putz aufgetragen und dann ist das Wärmedämmverbundsystem (mehrschichtige Konstruktion zur Dämmung von Gebäudeaußenwänden) fertig. Die letzten Tage konnte dieser noch nicht angebracht werden, da es zu kalt war. Für das Verputzen werden nämlich Temperaturen über 5 Grad benötigt.
Dämmwolle
  • Die Klinker an der Außenwand wurden schon verfugt, die Außentür zur Einfeldhalle eingesetzt.

  • Die Außenwand der Sporthalle soll – wenn alles nach Plan läuft – übrigens Ende Mai fertig werden.
  • In der Sporthalle wurde uns erst einmal warm. Woran das lag? Über die Strahler an der Decke wird momentan das Gebäude geheizt, damit die Arbeiten, z.B. das Spachteln, vorangehen können.
  • An der Deckenunterkonstruktion wurden neben den gerade erwähnten Heizstrahlern auch die Lautsprecher angebracht. An den Wänden sind schon die Unterkonstruktionen für die Sportgeräte zu erkennen und das Tribünengeländer wurde montiert.
Blick in die Dreifeldhalle
kleine Sporthalle
Blick von der Tribüne
Tribünengeländer
Geräteräume
Konstruktion für Basketballkörbe
Leerrohr für Leitungen
  • Die rosa Punkte auf der Erde wurden uns auch erklärt: Hier werden Kernbohrungen für Bodenhülsen stattfinden. In diesen können anschließend z.B. Reckstangen versenkt werden.
  • Sehr beeindruckt hat uns die riesige Lüftungszentrale, die im Obergeschoss zu finden ist und die für gute Luft in den Turnhallen und Kabinen sorgt.

  • Apropos Kabinen – auch da ist viel passiert. Die Trennwände wurden eingebaut, sodass nun die einzelnen Umkleiden und Sanitärräume zu erkennen sind, und die Leitungen wurden verlegt.
  • Auch im Außenbereich hat sich viel getan, so sind z.B. bereits die Pflanzeinfassungen für den Schulgarten zu erkennen.
  • An der Aula-Außenwand wurde schon das Gerüst entfernt.

  • Die Malerarbeiten in der Aula sind weiter vorangeschritten, die Schienen für den Verdunklungsvorhang wurden angebracht, ebenso wie die Unterkonstruktion für die Bühnenbeleuchtung.
Bühne
Zugang zum Requisitenraum
hinterer Bühnenaufgang
  • Auch die Arbeiten im Forum gehen voran. Immer wieder konnte man in den letzten Tagen aus unserem momentan genutzten Gebäudeteil einen Blick auf die Baustelle werfen. Dies lag daran, dass die Fliesen in beiden Gebäudeteilen verbunden wurden und daher die Abtrennung geöffnet werden musste. Eine Herausforderung wird in nächster Zeit das Verbinden der beiden Decken sein. Übrigens: Die kleinen Löcher in den Deckenkassetten von Aula und Forum dienen der Akustik. Daneben finden sich in den Deckenplatten Lüftungs- sowie Revisionsöffnungen (z.B. für Wartungsarbeiten und den Volumenstromregler, der die Frischluftzufuhr regelt).
  • Vielleicht fragt ihr euch, warum ausgerechnet die Haupteingangstüren im Foyer noch nicht eingesetzt wurden. Dies liegt daran, dass erst noch das große Gemälde unserer Namensgeberin, das noch im „Altbau“ hängt, hineingebracht werden muss. Erst dann können die Türen eingebaut werden. Sonst würde unsere Sophie nicht in die Schule kommen. 😉
  • Auch in die zukünftigen Informatikräume im Obergeschoss konnten wir einen Blick werfen. Dort wurde schon das Linoleum verlegt, das momentan noch durch eine Bodenplane vor den Bauarbeiten geschützt wird. Die Wände wurden gestrichen, die Heizkörper angebracht, die Unterkonstruktion für die Decke befestigt, die Kabelleisten verlegt, für die Elektrik gesorgt und die Steckdosenkonstruktionen angebracht.
  • Und abschließend noch einige Fakten für Zahlenliebhaber: Es gibt …
    • 45 Reihen Klinker an der Außenwand der Turnhalle
    • 80 Reihen Klinker an der großen Wand im Foyer
    • 94 Steckdosen in den Informatikräumen
    • 45 Bodenhülsen in der Turnhalle
    • Platz für 300 Menschen in der Aula
    • Platz für 272 Zuschauer auf der Tribüne der großen Sporthalle.
  • Flur
Sicherungskasten
  • Sanitäranlagen
  • Und abschließend noch unser Lieblingsmotiv: Kabelsalat

(Maja, Letizia, Redaktion (Mini)Göbo)

 

13. März 2023

Sarah Schank Aktuelles, Lehrerinterviews

Interview mit Frau Ekwuazi

Am 14.01. interviewten wir Frau Ekwuazi, die seit Februar 2022 als Leiterin der Jahrgänge 5-7 an der Sophienschule arbeitet und die Fächer Deutsch, Erdkunde und Spanisch unterrichtet.

Göbo: Warum sind Sie auf die Sophienschule gewechselt?
Fr. Ekwuazi: Ich habe die letzten drei Jahre in einer Behörde, die zum Kultusministerium gehört, gearbeitet. Diese Tätigkeit war aber befristet. Weil ich schon vorher ein gutes Bild von der Sophienschule hatte, habe ich mich auf die Stelle als Jahrgangsleiterin beworben, als sie ausgeschrieben war.

Göbo: Haben Sie vorher auch schon als Jahrgangsleiterin gearbeitet oder als „normale“ Lehrerin?
Frau Ekwuazi: Ich habe vorher als „normale“ Lehrerin gearbeitet.

Göbo: Was macht man eigentlich als Jahrgangsleiterin?
Fr. Ekwuazi: Man organisiert als Mitglied der Schulleitung die Jahrgänge, z. B. die neuen Kinder, die in die 5.  Klasse kommen, und ist Ansprechpartnerin bei Problemen und Fragen. Wenn Kinder Probleme haben, können sie auch zu der Jahrgangsleiterin kommen.

Göbo: Wie oft kommen Kinder zu Ihnen?
Frau Ekwuazi: Es gibt unterschiedliche Phasen. Manchmal kommen viele Kinder, aber auch manchmal weniger.

Göbo: Mit welchen Problemen kommen Kinder zu Ihnen?
Frau Ekwuazi: Sie kommen mit ganz unterschiedlichen Problemen zu mir, häufig wegen nicht so guten Benehmens, aber auch mit privaten Angelegenheiten.

Göbo: Macht Ihnen die Arbeit als Jahrgangsleiterin Spaß?
Frau Ekwuazi: Ja, sie macht viel Spaß.

Göbo: Arbeiten Sie häufig mit den anderen Jahrgangsleiter:innen zusammen oder eher alleine?
Frau Ekwuazi: Wir arbeiten sehr viel zusammen und tauschen Ideen aus.

Göbo: Arbeiten Sie mehr als Jahrgangsleiterin oder unterrichten Sie mehr?
Frau Ekwuazi: Es ist ziemlich gleich aufgeteilt.

Göbo: Welches Ihrer drei Fächer unterrichten Sie am liebsten?
Frau Ekwuazi: Alle meine drei Fächer unterrichte ich gerne.

Und zum Abschluss noch einige persönliche Fragen:

Göbo: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Ekwuazi: Pink.

Göbo: Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Frau Ekwuazi: Häkeln, Yoga, Kochen und Backen.

Göbo: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Frau Ekwuazi: Schokolade.

Göbo: Was ist Ihr Lieblingsurlaubsziel?
Frau Ekwuazi: Die Kanaren und Madeira.

Göbo: Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?
Frau Ekwuazi: Ganz früher wollte ich Ärztin werden, aber schon bald stand fest, dass ich Lehrerin werden wollte.

Die Redaktion des Mini Göbos bedankt sich für das Interview.

(Carlotta, Emma, Liona-Merita)

 

15. Februar 2023

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Baustellenbesuch vom 09.02.

Auch bei diesem Besuch waren wir wieder erstaunt, wie viel sich in den letzten vier Wochen getan hat.

1) Sporthalle:

– An den Außenwänden der Turnhalle wurden oberhalb des Klinkers Dämmplatten angebracht, die in nächster Zeit noch verputzt werden.

 

 

 

 

 

 

– Daneben wurden in beiden Turnhallen die Vorrichtungen für die Basketballkörbe, die Deckenlichter sowie die Deckenschienen für die zwei Trennwände installiert. In den Fluren und im Bereich der Umkleiden wurde der Boden abgedichtet. Auch die Umkleiden an sich nehmen langsam Form an: Auf dem Boden sind schon Schienen für die Ständerprofile verlegt. In diesen Profilen werden dann die Trockenbauwände befestigt und so entstehen die getrennten Umkleiden sowie Sanitärräume für Mädchen und Jungen. Interessant zu wissen ist auch, dass es für Nassräume spezielle Stahlprofile für die Trockenbauwände gibt, die durch eine spezielle schwarze Beschichtung resistent gegen Feuchtigkeit gemacht werden.
– Auch im Obergeschoss wurde bereits mit den Vorbereitungen für die Trockenbauwände, die den Raum für die Lüftungsanlage abgrenzen, begonnen. Bereits zu sehen sind die Ständerprofile, die zum Teil schon mit einer doppellagigen Dämmung (zum Schallschutz) versehen sind und nur noch auf das Anbringen von Gipsplatten warten.
– Der Aufzug wurde mittlerweile im schon länger bestehenden Schacht montiert.

Eingangsbereich
Aufzug
Decke große Halle
Bereich Umkleiden
Gipsplatten
große Halle
Flur
kleine Halle, Basketballkorb-Konstruktion
Stahlprofile
Lüftungsanlage I
Lüftungsanlage II
Trockenbauwand
Kabelwust

 

2) Aula/Forum
– Nice to know: Die Klinker an der Außenwand sind mit 11,5 cm deutlich dicker als die Klinkerriemchen an den Wänden der Innenflure. Das liegt daran, dass die Klinker an den Außenwänden aufeinander geschichtet und verspachtelt werden werden. An den Wänden im Gebäude hingegen werden sie unabhängig voneinander aufgeklebt.

– In der Aula wurde der Bühnenbereich schwarz gestrichen und die Deckenkonstruktion für die Trennwand erweitert.

Ein-/Ausgang Aula vom Pausenbereich
Schiene Trennwand
Blick zu Bühnenbereich
Blick aus Kiosk

– Um für die Statik des Gebäudes wichtige Stahlträger auch im Brandfall zu schützen, wurden diese mit Feuerschutzplatten (rosa Farbe) versehen. Diese werden anschließend gestrichen und sind somit nicht mehr erkennbar.

– Im Forum sind bereits im Bereich des zukünftigen Haupteingangs und im Übergang zu dem Musik-/Informatiktrakt dunkle Fliesen verlegt. Der restliche Boden wird in Holzoptik gestaltet. Auch im unteren Flur liegen bereits die dunklen Fliesen, die jedoch noch verfugt werden müssen.

Haupteingang, Hausmeisterloge
Flur

– Am Ende des Flurs im Obergschoss, neben dem Treppenaufgang, wurde mittlerweile ein großes Panoramefenster eingebaut, sodass der Flur auch bei trübem Wetter lichtdurchflutet sein wird.

– In den Informatikräumen sind bereits die Strom-/Steckdosenleisten angebracht und der Boden ist verlegt. Dieser ist jedoch noch abgedeckt, um Beschädigungen bei weiteren Bauarbeiten in den Räumen zu verhinden.

– Neben den Informatikräumen wird es im Obergschoss auch einen Raum für den 13. Jahrgang geben.
– Weitestgehend wurde schon die Kassettendecke angebracht. In sie eingebaut sind in regelmäßigen Abständen Volumenstromregler, die für die Verbesserung der Luftqualität sorgen.

Deckenplatten
Belüftung
Empore
Volumenstromregler

– Im Außenbereich wurde bereits mit den Kanalarbeiten begonnen.

(Amelie, Ferdinand, Aris, Redaktion MiniGöbo)

 

6. Februar 2023

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Baustellenbesuch vom 12.01.

Nachdem wir 8 Wochen nicht mehr auf der Baustelle waren, konnten wir deutlich Fortschritte bewundern:

– An den Außenwänden befinden sich z.T. Planen. Diese dienen dazu, die Klinkersteine vor dem Silikonharz, das für andere Arbeiten benötigt wird, zu schützen, da sie sonst ihre Farbe verlieren würden.


– Die Erdarbeiten für die Außenanlagen und die Tiefbauarbeiten für Schmutz-/Regenwasser haben begonnen.

– An der Decke der Sporthalle sind mittlerweile die Heizung, Heizstrahler sowie die Lüftung zu erkennen.

– Zur Dämmung wird Mineralwolle verwendet, die die Wärme im Raum hält.
– Im Obergeschoss der Aula wurde bereits mit dem Verlegen des Bodenbelags (Untergrund, Trittschallmatten, dann Linoleum) begonnen. Im Forum wird die Seite Richtung Kiosk gefliest werden und auf der Seite des Sophie-Gemäldes wird Holzoptik zu finden sein. Auch in den Sporthallen wurde bereits der Boden betoniert.

– Die Flure wurden fast vollständig verklinkert und die Türzargen lackiert. Um sich den Arbeitsaufwand besser vorstellen zu können: Alleine das Schleifen, Vorbereiten und Lackieren einer Türzarge dauert einen Tag.

Aussparung für Vitrine

– In der riesigen Lüftungszentrale wird die Um- und Abluft der Räume geregelt und für den Zustrom von frischer Luft gesorgt. Ebenso sorgt der Wärmetauscher – vereinfacht gesagt – dafür, dass kalte, von außen hereinströmende, Luft aufgewärmt wird.

 

Weitere Eindrücke:

Eingang Sporthalle
Eingangsbereich Sporthalle, Blick auf Aufzug
Flur Umkleiden
Heizungsanlage Umkleiden
Blick aus Obergeschoss große Sporthalle
Raum für Heiztechnik, OG Sporthalle
Verteilerkasten
Sicherungskasten
Blick in Toilette
Deckenschiene Trennwand Aula
Bodenschiene Trennwand Aula
Kiosk
Blick von Bühne in Forum
Backstage-Aufgang Bühne
Blick in Aula
OG und Oberlicht Forum
Forum mit Aussparung für Sophie-Gemälde
Informatikraum
abschließbarer Raum für teure Werkzeuge der Handwerker
Steckdose
Fluchtweg
Deckenpaneele
Lüftung

 

(Kassian, Moritz, Justus, Redaktion Mini-Göbo)

15. November 2022

Sarah Schank Aktuelles, Unser Neubau

Baustellenbesuch vom 10.11.

Als wir am 10.11. die Baustelle betraten, fiel uns sofort auf, dass bereits die Fenster in der Sporthalle eingesetzt worden waren. Es handelt sich dabei um spezielle, für Sporthallen angefertigte, Holz-Alu-Fenster.

Sowohl in der kleinen als auch in der großen Sporthalle können mittlerweile die Deckenkonstruktionen für die Trennwände bewundert werden. Mit den mobilen Trennwänden können übrigens auch die Tribünen abgetrennt werden, sodass bis zu drei Klassen ungestört in der großen Turnhalle Sport treiben  können.
Die Turnhallenwände werden mit Prallwänden aus Akustik-Holz versehen, die 2.50m hoch sind und nicht kaputt gehen, wenn Bälle dagegen geworfen werden.  Ebenso wird es, wie zu erwarten, zwei Tore, Basketballkörbe, Anzeigetafeln und Stahlträger an der Decke geben, an denen z.B. Ringe zum Turnen befestigt werden können.
Für die Notausgänge werden Türen in Holzoptik eingesetzt werden.

kleine Halle
große Halle
„Spinne“ zum Anheben schwerer Gegenstände
Notausgänge

Auch Umkleiden entstehen natürlich: jeweils zwei für Jungen und zwei für Mädchen. Weiterhin wird es auch zwei behindertengerecht ausgestattete Sanitärräume geben. Zu sehen ist von den Umkleiden außer den Bodenabläufen für die Duschen, Toiletten und Waschbecken momentan noch nicht viel und auch die Trennwände zwischen den einzelnen Kabinen wurden noch nicht eingesetzt.

Umkleiden
Flur zu den Umkleiden

Der Boden der Turnhallen wurde in der ersten Novemberwoche betoniert, sodass nun die  Stahlfaserbetonplatte liegt. Nach Fertigstellung des Bodens werden auch dort die bekannten Einzeichnungen, z.B. für Handball, sowohl in jedem Kleinfeld als auch in der Mitte als auch über das ganze Feld erfolgen.

Der von den aktuellen Fahrradständern gut einsehbare Aufgang zur Tribüne wurde mit einer Pfosten-Riegel-Fassade versehen, sodass auch der Treppenaufgang lichtdurchflutet sein wird. Neben der Tribüne, die 300 Menschen Platz bieten wird, sind im ersten Geschoss auch Sanitärräume und die Lüftungsanlagen zu finden. Im Gegensatz zu den Klassenräumen können die Fenster an der Seite der Tribüne aus Gründen der Sicherheit nicht geöffnet werden.

Eingang zur Sporthalle
Pfosten-Riegel-Fassade
Treppen-Aufgang
Aufzugschacht

Vor der Sporthalle werden mehrere kleinere Sportplätze z.B. zum Basket- und Fußballspielen, eine Anlage für das Kugelstoßen sowie Tartanbahnen (100 und 200 Meter) entstehen.

Auf dem weiteren Schulgelände sollen sich später acht große Bäume, ein Schulgarten für Obst- und Gemüseanbau, Sitzmöglichkeiten, Ballspielplätze sowie zwei große Klettergerüste befinden.

Interessant fanden wir auch, noch einmal zu hören, wie viel Zeit von der ersten Idee zum Schulneubau bis zur Fertigstellung des letzten Gebäudeteils durchschnittlich vergeht: Zunächst erfolgt die Ausschreibung des Neubaus durch die Stadt und dies entweder deutschlandweit oder sogar international.  Da Goldbeck schon viel Erfahrung im Bau von Schulen hat und auch besonderen Wert auf nachhaltiges Bauen legt, erhielt die Firma den Zuschlag. Dann müssen 9 „Leistungsstufen“ durchlaufen werden, in denen immer wieder Gespräche zwischen Baufirma und Stadt erfolgen. Allein die ersten vier Phasen, in denen es vor allem um die Planung und die Genehmigungen der Stadt / des Bauamtes geht, dauern 2-3 Jahre.

Auch im Aula-Trakt hat sich einiges getan und wir haben neue Informationen erhalten:
– Die Aula wird Platz für maximal 700 Leute bieten.

– Es gibt einen eigenen schmalen Raum, in dem die Trennwand, die Cafeteria und Aula trennen kann, „eingelagert“ ist, wenn sie nicht genutzt wird.

– Auch im Außenbereich der Cafeteria wird es Sitzmöglichkeiten geben, sodass der Kaffee/das Brötchen in der Sonne genossen werden kann.
– Neben der Aula findet sich ein großer Garderobenbereich, in welchem alle Gäste ihre Jacken abgeben und so die Vorstellung ungestört genießen können.

– Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, warum in unserem Treppenhaus an den Ecken Spanplatten zu finden sind. Diese dienen dazu, neu entstandene Öffnungen zu verdecken. Die Öffnungen waren nötig, damit die Maurer die Klinkerriemchen, mit denen auch im Neubau die Flure versehen werden, an die schon bereits angebrachten Klinker angleichen können. So wird nach Entfernung der Wand im nächsten Sommer kein Unterschied zwischen B-/C-Trakt und Neubau zu erkennen sein.

Und wie bekommen es die Maurer eigentlich hin, die Klinker so gerade anzukleben? Dafür nutzen sie einen Laser, der mittels eines grünen Lichts eine Gerade vorgibt, die höhenverstellbar ist und an der sie sich orientieren können.

– An der Wand im Foyer sind bereits Hilfslinien für das große Sophie-Gemälde, das momentan noch im alten Gebäude in der Seelhorststraße hängt, eingezeichnet worden. Somit steht einem Umzug „unserer Kurfürstin“, der aufgrund der Größe des Gemäldes von einem speziellen Unternehmen erledigt werden muss, nichts mehr im Wege und spätestens im nächsten Sommer wird sie wieder von allen zu bewundern sein.

– Der Boden im Foyer wird zum Teil gefliest, zum Teil wird aber auch sogar Parkett wie in der Aula verlegt werden. Die Wände werden entweder mit Holz verkleidet oder gestrichen (z.B. die Wand, die im Foyer an den C-Trakt angrenzt).

–  Warum sind an einigen Wänden eigentlich seltsame weiße Flecken zu sehen? Dies ist lediglich Spachtelmasse, die auf die Trockenbauelemente aufgetragen wurde, um Fugen oder Schrauben zu verschließen, damit diese nach dem Malern nicht mehr zu sehen sind. Durch das Aneinanderreihen von Trockenbauwänden mit kleinen Fugen wird garantiert, dass sich die Wände „bewegen“ können. Diese minimalen Gebäudebewegungen müssen gewährleistet werden, da sonst Risse in den Wänden entstehen.

– Tatsächlich sieht man in den Fluren schon einige Heizkörper hängen. Diese müssen aber wieder abgenommen werden, da die Wände noch nicht verklinkert sind. Jedoch sollten sie probeweise zur Überprüfung der Positionierung aufgehängt werden.

– Kleinere Notizen machen sich die Handwerker nicht auf Zetteln, die leicht zu verlieren sind, sondern direkt an der Wand in einer für uns unverständlichen „Geheimsprache“. 😉

– Der einzige momentan verschließbare Raum im Neubau ist ein spezieller Raum für die Handwerker, in welchem sie ihre teuren Werkzeuge lagern können.

 

Weitere Eindrücke:

„Kabelwust“

 

Lüftung
Lüftungsanlagen
Blick ins Foyer
Musikraum
Probenraum
Künstleraufgang zur Bühne
Treppenaufgang
Galerie mit provisorischer Stromversorgung
Konstruktion für Deckenplatten
Notausgang
Glaselement

(Emma, Carlotta, MiniGöbo-Redaktion)

 

14. November 2022

Sarah Schank Aktuelles

Kurzvorstellung der AGs 3D-Druck und Informatik

In der von Hr. Thias geleiteten AG „3D-Druck“ geht es darum, den Schüler:innen beizubringen, wie man mit einem 3D-Drucker umgeht und welche Vorbereitungen nötig sind. Gedruckt wurden bisher z.B. die Plastikplättchen mit dem Konterfei der Kurfürstin Sophie, die für die Freundschaftsbändchen zum Tag der Courage im Juni genutzt wurden. Für die AG, die Hr. Thias mit Freude leitet, werden Computer und 3D-Drucker benötigt, über die unsere Schule verfügt.

In der Informatik-AG geht es um das Programmieren von Robotern und Computern. Hr. Schmidt, dem das Leiten der AG viel Freude bereitet, möchte den Schüler:innen zeigen, dass Informatik in ganz vielen Dingen im Alltag steckt. Für die AG werden Roboter benötigt und manchmal steckt viel Vorbereitung in einer 45-minütigen AG-Stunde.

Und hier noch einige Eindrücke:

 

(Letizia, Nicolás, MiniGöbo-Redaktion)

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